FALLBEISPIELE

Psychologie

Depression

Mit 48 Jahren verlor ich meinen bis dahin sicher geglaubten Job als Geschäftsführer. Ich machte mir große Sorgen um meine Existenz und die meiner Familie und wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Die ganze Situation hat mich in eine tiefe depressive Krise gestürzt und eskalierte schließlich, so dass ich ins Krankenhaus eingewiesen werden musste.

In der Klinik meldete sich Frau Meier vom Med X -Service bei mir. Zuerst war ich sehr skeptisch, denn über psychische Probleme spricht man ja nicht so gerne.

Aber ihre Professionalität im Umgang mit den Gegebenheiten in der Psychiatrie und ihre freundliche, kompetente und vertrauenswürdige Art – all das hat mich sehr beeindruckt. Sie war immer für mich da, wenn ich Fragen hatte.

Schon während des Krankenhausaufenthaltes planten wir gemeinsam, wie es danach weitergehen sollte. Frau Meier suchte mir einen Therapeuten in Wohnortnähe. Den ersten ambulanten Termin konnte ich schon zwei Tage nach der Entlassung wahrnehmen.

Das alles hat mir sehr geholfen, wieder gesund zu werden und vor allen Dingen wieder positiv nach vorn zu schauen. Nach sechs Monaten hatte ich wieder die Kraft und Dynamik, mich beruflich neu zu orientieren. Inzwischen habe ich auch wieder einen neuen Job.

Heute kann ich sicherlich sagen, dass die persönliche Unterstützung von Frau Meier erheblich dazu beigetragen hat, dass es mir wieder gut geht.

Kardiologie

Herzinfarkt

Aus heiterem Himmel erlitt ich mit nur 49 Jahren einen Herzinfarkt. In der Klinik informierte man mich, dass nach einem Infarkt üblicherweise eine Reha stattfindet. Es blieb aber bei der reinen Information. Leider hatte man nichts in die Wege geleitet. Nach neun Tagen wurde ich nach Hause entlassen.

Freunde und Verwandte wunderten sich, dass ich nicht direkt zur Rehabilitation verlegt wurde. In dieser Situation erreichte mich ein Anruf von Frau Wessel von dem Med X -Service. Von ihr wurde ich dann  sehr gut beraten. Sie übernahm die Organisation meiner Reha und ich musste mich um nichts mehr kümmern.

Frau Wessel hat sich alle meine ärztlichen Befunde vom Krankenhaus besorgt, diese an die kardiologische Fachklinik geschickt und dann sogar einen Aufnahmetermin für mich vereinbart.

Schon fünf Tage später konnte ich mit der Rehabilitation beginnen. In der Reha wurde ich über meine Erkrankung aufgeklärt. Ich habe Entspannungstechniken gelernt. Ich weiß nun, wie ich mich am besten ernähren kann und vor allen Dingen wie weit ich mein Herz belasten darf. Seit drei Monaten gehe ich jetzt regelmäßig einmal die Woche zur Herzsportgruppe.

Ohne diese Reha würde es mir wahrscheinlich heute nicht so gut gehen.

Ich bin heilfroh, dass alles dank Frau Wessel so unkompliziert und schnell möglich war.

 

Frau Wessel von der Med X:

Mir war wichtig, dass unser Kunde nach seinem Herzinfarkt wieder schnell auf die Beine kommt. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, unsere Kunden nicht nur mit Rat, sondern auch mit Tat zur Seite zu stehen.

Neurologie

Sauerstoffmangel

Bei meinem 33 jährigem Sohn setzte plötzlich das Herz aus und Sauerstoffmangel schädigte sein Gehirn. Er war kaum ansprechbar. Auf einmal musste ich alle Entscheidungen für ihn treffen. Er selber konnte es ja nicht mehr tun.

Die Med X hatte zwischenzeitlich von der Erkrankung meines Sohnes erfahren. Daraufhin meldete sich zum Glück Frau Schulz vom Med X -Service bei mir und hat ihre Unterstützung angeboten. Die nahm ich gerne an.

Sie kontaktierte die behandelnden Ärzte in der Klinik. Diese rieten dringend, meinen Sohn in eine Fachklinik zu verlegen, die auf diese Erkrankung spezialisiert ist.

Da mein Sohn noch an vielen Apparaten angeschlossen war und noch nicht mal alleine atmen konnte, machte mir der Transport in die andere Klinik allergrößte Sorgen. Frau Schulz sagte, dass eine Behandlung in einer neurologischen Spezialklinik aus medizinischer Sicht das Beste sei. Sie nahm mir einen Teil meiner Angst.

Frau Schulz organisierte nun die Verlegung in eine geeignete Fachklinik, die meinen Sohn schnell aufnehmen konnte, und kümmerte sich auch um den Transport.

Mein Sohn machte innerhalb kurzer Zeit immense Fortschritte. Er begann wieder zu laufen und war immer weniger auf fremde Hilfe angewiesen. Bereits nach sechs Monaten besuchte er eine berufsvorbereitende Rehabilitation. Heute kann er wieder ganz normal am Leben teilnehmen. Ich bin meiner Krankenversicherung wirklich sehr dankbar.

Wer weiß, wie es meinem Sohn ohne diese kompetente und freundliche Unterstützung heute gehen würde.

 

Frau Schulz von der Med X:

Es ist schön, wenn wir unseren Kunden und ihren Familien auf diese Weise helfen und ihnen die bestmögliche medizinische Betreuung sichern können. Da wir um die jeweilige Krankengeschichte genau wissen, können wir so Ängsten, Sorgen und Nöten konkrete Hilfe entgegensetzen.

Orthopädie

Bandscheibenvorfall

Tagelang litt ich unter sehr starken Rückenschmerzen. Ich ging zum Arzt. Der stellte nach einer Computertomographie einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule fest. Er verordnete mir Schmerztabletten und Krankengymnastik. Aber auch nach Tagen ging es mir kein bisschen besser. Daher riet mir mein Arzt zu einer Operation.

Zum Glück hatte ich in von dem Med X -Service gelesen. Als selbständiger Handwerksmeister machte ich mir natürlich sehr große Sorgen um meine berufliche Existenz. In meiner Not wandte ich mich nun an die Med X.

Dort erreichte ich Herrn Wolters . Ihm berichtete ich von der bisherigen Therapie und schilderte meine Beschwerden. Herr Wolters sagte, dass eine Operation zu diesem Zeitpunkt noch nicht die letzte Möglichkeit sein muss. Neurologische Ausfälle hatte ich ja zum Glück noch nicht. Er meinte, die Schmerzdiagnostik sei noch nicht ausreichend und riet mir, erst einmal zu einem anderen Orthopäden zu gehen.

Der diagnostizierte eine begleitende Entzündung der Lendenwirbelsäule. Ich erhielt nun Spritzen in Form einer Infiltrationstherapie, um die Entzündung an Ort und Stelle zu bekämpfen. Nachdem die Schmerzen abgeklungen waren, empfahl mir Herr Wolters ein Muskelaufbauprogramm in einer Praxis für Krankengymnastik mit einer Zusatzausbildung für manuelle Therapie. Dort wurde die Muskulatur mit gezielten rückengerechten Übungen unter Aufsicht gestärkt. Anfangs wurden auch immer wieder kleine Gelenkblockaden festgestellt. Diese wurden von den Therapeuten gelöst, bis sie nach und nach ganz verschwanden.

Nach sechs Wochen konnte ich schon wieder arbeiten gehen. Heute bin ich nahezu beschwerdefrei. Von einer Operation spricht keiner mehr.

 

Herr Wolters von der Med X:

Immer mehr junge Menschen bekommen Bandscheibenvorfälle.  Nicht immer muss sofort operiert werden. Wichtig ist eine genaue Diagnostik, damit man bestimmen kann, was die Schmerzen auslöst. Wir unterstützen die Patienten dabei.

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